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Schriften der Göttinger Gesellschaft
für christlich-jüdische Zusammenarbeit
Preis
pro Heft: Euro 2.-
Die Gesellschaft veröffentlicht von Zeit zur Zeit
Kleinschriften, die Sie hier bestellen können.
Die Schrift wird Ihnen nach Eingang Ihrer Überweisung auf das
Konto
der Gesellschaft zugesandt. |
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Heft 1
... z.B. Familie Hahn
Gedenkstunde am Göttinger Platz der Synagoge
Bettina Kratz-Ritter / Berndt Schaller / Lenore Schneider-Feller
Hahns gehörten zu den jüdischen Familien, die ab 1848 nach Göttingen
zuzogen. Fleißig und erfolgreich, engagierten sie sich in Stadt und
Gemeinde. Aber 1933 waren sie nicht mehr genehm: Sie wurden wirtschaftlich
ruiniert, hinausgeekelt, getötet. Ein Stück Göttinger Lokalgeschichte.
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Heft 2
Konrat F. Ziegler
ein Göttinger ?Gerechter unter den Völkern?
Bettina Kratz-Ritter
Professor Konrat F. Ziegler wurde von Yad Vashem posthum als ?Gerechter
unter den Völkern? geehrt. Er hatte während der NS-Zeit mehreren jüdischen
Menschen das Leben gerettet. In der Göttinger Nachkriegszeit galt die
Zivilcourage dieses streitbaren Demokraten jedoch oft als unbequem.
Für
Heft 2 der Schriftenreihe wurde der Autorin am 10. Februar 2003 der 2.
Preis der Alexander-Stiftung zuerkannt. Siehe unter Pressestimmen vom 14.
Februar 2003.
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Heft 3
Das Göttinger Mahnmal
am Platz der Synagoge
Bettina Kratz-Ritter
Göttingen besitzt im Synagogen-Mahnmal des römischen Künstlers Corrado
Cagli ein bedeutsames Memorial von hohem ästhetischem Anspruch. Es wurde am
9. November 1973 religiös geweiht und der Göttinger Bevölkerung übergeben;
bis heute finden dort alljährlich Gedenkfeiern statt.
Für Heft 3 der
Schriftenreihe
wurde der Autorin am 5. Februar 2005 der 3. Preis der Alexander-Stiftung
zuerkannt. Siehe unter Pressestimmen vom 7. Februar 2005.
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Heft 4
Hannah Vogt
Göttinger Ratsfrau und Ehrenbürgerin
Ute Hinze / Bettina Kratz-Ritter
Hannah Vogt war eine prägende Persönlichkeit des politischen und kulturellen Lebens in Göttingen. In der NS-Zeit politisch verfolgt, engagierte sie sich ab 1945 für den demokratischen Neuanfang und die christlich-jüdische Verständigung. Das Synagogen-Mahnmal geht auf ihre Initiative zurück.
Für Heft 4 der Schriftenreihe
wurde den Autorinnen am 10. Februar 2007 der 1. Preis der Alexander-Stiftung
zuerkannt. Siehe unter Pressestimmen vom 12. Februar 2007.
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Heft 5
Christoph Rehbein / Bettina Kratz-Ritter
Der 9. November 1938 in Göttingen - 70 Jahre danach

70 Jahre nach der »Reichspogromnacht« konnten Göttinger Jugendliche dazu die letzten Zeitzeugen befragen: Was geschah in jener Nacht? Wie haben die damaligen Jugendlichen die Ereignisse erlebt und bis heute verarbeitet?
Den Jugendlichen wurde am 14. Februar 2009 der Schülerpreis der Alexanderstiftung zuerkannt.
Mehr unter
www.alexanderstiftung.de
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