Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Göttingen e.V.
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Donnerstag, den 11. Juni 2026 , 11.30 Uhr -- Treffpunkt Hermann-Föge Weg 11, (das Max-Planck- lnstitut für Politik und Sozialwissenschaft
Wir treffen uns am Hermann-Föge Weg 11, (das Max-Planck-lnstitut für Politik und Sozialwissenschaft)
Wir werden dann im Hermann-Föge Weg 8 Stolpersteine verlegen, die dauerhaft an die Familie Blum erinnern sollen. Wir möchten an das Schicksal von Esther Blum geb. Faibuschewitz, ihren Kindern Siegfried, Max, Julius, Leopold und Gertrud Blum sowie ihrer Schwiegertochter Liselotte Blum, geb. Hammerschlag, erinnern, die während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt und vertrieben und zum Teil auch deportiert und ermordet wurden.
Danach werden wir in die Berliner Straße (früher Bahnhofstraße 4) gehen, um für Anton Pohl, Gertrud Krause, Gertrud Hoff- Pohl, Ursula Hoff-Pohl, Anneliese Hoff-Pohl, Gisella Krause-Pohl und Hans Pohl die Stolpersteine zu verlegen.
Mittwoch, den 24. Juni 2026 , 19 Uhr -- Gemeindesaal der Ev.-reformierten Kirche, Untere Karspüle 11, Göttingen

Dienstag, den 2. Juni 2026 , 19 Uhr -- Online, mit einmaligem Livestream
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Sonntag, den 7. März 2027 -- Verschiedene Orte, s. Text
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Donnerstag, den 4. Juni 2026 , 18 Uhr -- KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora
KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora zeigt Wanderausstellung »Wer ein Leben rettet…« – Lebensgeschichten von Kindern des »Verlorenen Transports« von Juni bis September in der Flohburg – Eröffnung am 04. Juni mit Initiator und Kurator Günter Morsch
Vom 04. Juni bis 06. September 2026 präsentieren die FLOHBURG | Das Nordhausen Museum und die KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora gemeinsam die Ausstellung »Wer ein Leben rettet…« – Lebensgeschichten von Kindern des »Verlorenen Transports«. Die Ausstellung, die vom Freundeskreises Technisches Denkmal Brikettfabrik LOUISE in Domsdorf e.V. erarbeitet wurde, widmet sich den Geschichten der Überlebenden eines Räumungstransports aus dem Konzentrationslager Bergen-Belsen.
Am 23. April 1945 befreiten Soldaten der Roten Armee in der Nähe des kleinen Dorfes Tröbitz (Lausitz) mehr als 2300 völlig entkräftete und kranke Jüdinnen und Juden – Kinder, Frauen und Männer. Sie waren aus dem KZ Bergen-Belsen in einem Güterzug deportiert worden, der als der »Verlorene Transport« bezeichnet wird. Etwa 500 Jüdinnen und Juden starben während der Fahrt oder in den Tagen und Wochen danach. Sie wurden in Massengräbern entlang der Zugstrecke und in Tröbitz beigesetzt. Die Wanderausstellung stellt die Lebensgeschichten von acht Kindern des »Verlorenen Transports« anhand von zumeist unbekannten Fotografien, Zeichnungen und Texten dar.
Eröffnet wird die Ausstellung in der Flohburg am Donnerstag, 04. Juni, 18 Uhr. Initiator und Kurator Günter Morsch (bis 2018 Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten und Leiter der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen) wird inhaltlich in die Ausstellung einführen. Der Eintritt zur Eröffnung ist frei.
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Strategische Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora
Telefon: +49(0) 3631 4958 23