Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Göttingen e.V.
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daß Sie von unseren Anliegen und den Angeboten der Gesellschaft angesprochen sind.
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Freitag, den 12. April 2024 , 14.30 Uhr -- Godehardstraße 11 [mit separatem Eingang im Gebäude der BBS II] 37081 Göttingen
mit dieser Mail wollen wir Sie auf die bislang feststehenden Termine der nächsten drei Monate der Ausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit. Südniedersachsen 1939-1945“ hinweisen. Wir würden uns freuen, wenn Sie die Termine in Ihrem Netzwerk bekannt machen könnten.
Vom 12. April 2026 bis zum 4. Mai 2026 zeigen wir die Sonderausstellung:
„Spurensuche - Displaced Persons in Göttingen und Moringen“, die in Kooperation zwischen der KZ-Gedenkstätte Moringen und dem Seminar für Neuere und Neuste Geschichte der Uni Göttingen im Rahmen eines Projektseminars entstanden ist.
Die Ausstellung wird von drei Führungen durch Studierende des Seminars begleitet:
Eröffnung der Ausstellung | Sonntag, 12. April 2026 | 14:30 Uhr
mit Clara Witzel, Maximilian Wladyka und Janina Zimmermann
Donnerstag, 16. April 2026 | 17:00 Uhr
mit Sebastian Lippe und Janina Zimmermann
Finissage | Sonntag, 3. Mai 2026 | 14:30 Uhr
mit Clara Witzel und Maximilian Wladyka
Außerdem findet ein Vortrag als Rahmenprogramm der Ausstellung statt:
Donnerstag, 23. April 2026 | 18:00 Uhr: „„Dieses Gewimmel von Kindern, Männern und Frauen…“
Displaced Persons in Moringen.“ mit Stefan Wilbricht, Leiter der KZ-Gedenkstätte Moringen.
Folgende Führungen durch die Dauerausstellung bieten wir bis zur Sommerpause an:
Sonntag, 17. Mai 2026 | 14:30 Uhr: „NS-Zwangsarbeit in Südniedersachsen | Eine Führung durch die Ausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit““ mit Arndt Kohlmann, Mitarbeiter der Ausstellung. Zum Internationalen Museumstag
Sonntag, 7. Juni 2026 | 14:30 Uhr: „NS-Zwangsarbeit und die Kategorie Geschlecht – Frauen und ihre Lebensgeschichten | Eine Führung durch die Ausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit““ mit Annegrit Berghoff, Mitarbeiterin der Ausstellung
Sonntag, 5. Juli 2026 | 14:30 Uhr: „NS-Zwangsarbeit in Südniedersachsen | Eine Führung durch die Ausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit““ mit Arndt Kohlmann, Mitarbeiter der Ausstellung
Im Juni findet außerdem wieder ein Rundgang über das Gelände der ehemaligen Universitätsklinik statt:
Freitag, 12.06.2026 | 15:00 Uhr: „Medizin in Göttingen im Nationalsozialismus – Rolle der Hebammen. Ein Stadtteilrundgang“ mit Cornelia Krapp, Hebamme, Geschichtswerkstatt Göttingen (Treffpunkt: Schranke Goßlerstraße / Ecke Käte-Hamburger-Weg, Göttingen)
Gleich zu Beginn des April schließen wir die Ausstellung für eine Woche während der Osterferien:
30. März bis 6. April 2026
Die Sommerpause findet in diesem Jahr vom 1. Juli bis 16. August 2026 statt.
Wir würden uns freuen, einige von Ihnen bei unseren Veranstaltungen begrüßen zu dürfen!
Mit vielen Grüßen aus der Ausstellung
Annegrit Berghoff und Arndt Kohlmann-- Ausstellung Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit. Südniedersachsen 1939-1945 Godehardstraße 11 [mit separatem Eingang im Gebäude der BBS II] 37081 Göttingen Telefon: 0551 / 29 34 69 01 E-Mail: info@zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu Website: www.zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu Öffnungszeiten: montags-freitags 10-14 Uhr donnerstags 15-18 Uhr jeden 1. Sonntag im Monat 14-17 Uhr
Dienstag, den 7. April 2026 , 19 Uhr -- unterschiedliche Orte und Termine, s.Text
Liebe Frau Heling-Hitzemann!
Mit Bestürzung habe ich den Beschluss der Partei "Die Linke" zum Zionismus wahrgenommen, der auf dem Parteitag im April in Hannover gefällt wurde.
Der Begriff „Zionismus“ bezeichnet in seinem Kern die Bewegung des jüdischen Volkes zur Wiedererlangung von Selbstbestimmung und Sicherheit in einer eigenen nationalen Heimstatt im Land Israel nach Jahrhunderten von Verfolgung und Exil. Diese Bewegung steht in untrennbarer Verbindung zur Geschichte des Judentums. Die Bibel, die rabbinische Literatur wie auch das jüdische Gebetbuch geben Zeugnis von dieser Verbundenheit zum Land Israel durch die Geschichte hindurch bis in die Gegenwart. Eine pauschale Ablehnung des Zionismus verkennt diese tiefe Beziehung.
In Anbetracht des aktuellen Antisemitismus tragen wir Verantwortung, sensibel mit politischen Begriffen umzugehen, die zur Delegitimierung jüdischen Lebens führen. Kritik an der Politik des Staates Israel ist in unserer demokratischen Gesellschaft möglich. Sie darf jedoch nicht in eine Infragestellung jüdischen Selbstbestimmungsrechts oder eine Dämonisierung Israels übergehen. Diese Grenze überschreitet der Beschluss der Linken.
Im Juli 2026 lädt der Internationale Rat der Christen und Juden (ICCJ) nach Hannover ein, um aktuelle Perspektiven des interreligiösen Dialogs zu erkunden. Inspirierende Vorträge, lebendige Begegnungen und gemeinsame Impulse machen die Konferenz zu einem Höhepunkt für alle, die sich für Verständigung und Verantwortung in einer pluralen Welt engagieren. Eine wunderbare Gelegenheit mit Menschen aus unterschiedlichen Ländern über christlich-jüdische Beziehungen ins Gespräch zu kommen. Hier ist der Link zur Anmeldung: https://www.iccj.org/activities/conferences/iccj-conference-2026.html
Der Tätigkeitsbericht 2025 von BCJ befindet sich im Versand und Mitglieder erhalten ihn in diesen Tagen per Post. Er liegt auch in digitaler Form vor und wir senden ihn gern an Interessierte zu.
Die BCJ-Studienreise führt in diesem Jahr vom 11. - 22. Mai in das unbekannte Bulgarien: aufgrund eines Reiserücktritts ist wieder ein Zimmer frei.
Und in eigener Sache:
Wir suchen Ehrenamtliche, die Freude an einer oder mehrerer der folgenden Aufgaben hätten: Unterstützung im Büro beim Versenden von Material, eine BCJ-Präsenz auf Facebook und Instagram entwickeln und unsere Veranstaltungen dort einstellen, Ansprechpartner*in für den Israelsonntag zu sein, Verfassen von Anträgen für Stiftungen.
Und wer eine weitere gute Idee hat, ist herzlich eingeladen, sie einzubringen. Die meisten Aufgaben – abgesehen von der Unterstützung im Büro – sind nicht ortsgebunden und können von überall aus erfolgen.Allen, die Pessach feiern, wünschen wir chag Pessach sameach und denen die Ostern feiern: ein gesegnetes und frohes Osterfest!
Herzlich,
Ursula Rudnick
Tora and Conversation Sie interessieren sich für die Bibel und möchten Ihr Englisch verbessern? Dann sind Sie bei Tora and Conversation genau richtig. Kommen Sie mit Ron Hoenig ins Gespräch. Er bietet regelmäßig ein Gespräch über den Wochenabschnitt an, der am folgenden Schabbat in der Synagoge gelesen wird.
Referent: Dr. Ron Hoenig
Termine: Montags, 13, 20 und 27 April jeweils um 18:00
Ort: Zoom
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Hebräisch lesen Wer die Welt und die Sprache der Bibel verstehen will, sollte sie in ihrer Sprache lesen. Rabbinerin Alisa Bach bietet einen Lektürekurs an, bei dem Texte aus dem 1. Buch der Könige gelesen werden.
Referentin: Rabbinerin Alisa Bach
Termine: Montags, 13, 20 und 27 April jeweils um 19:00
Ort: Zoom
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Digitale Bibeldialoge Gemeinsam die Schrift studieren: Dieses spannende und erfolgreiche Projekt mit Rabbinerin Dr. Ulrike Offenberg setzen wir im vierten Jahr fort. In diesem Jahr werden die großen Propheten Jesaja, Jeremia und Ezechiel ausgelegt.
Referent*in: Rabbinerin Dr. Ulrike Offenberg und Prof. Dr. Klaus Grünwaldt
Termin: 16. April 2026, 18:00 Uhr
Ort: Zoom
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Was geht uns das Judentum an? Wie sich die Beziehungen zwischen Juden und Christen verändert haben
In diesem Vortrag geht Ursula Rudnick der Frage nach, warum Christ*innen sich mit dem Judentum beschäftigen sollten. Sie beschreibt, wie sich die Beziehungen von Kirche zum Judentum verändert haben und worin die aktuellen Herausforderungen bestehen.
Referentin: Prof. Dr. Ursula Rudnick und StellenaDuo
Termin: 23. April, 18:30 Uhr
Ort: Andreasgemeinde, Wallenhorst
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Bulgarien-von Kyrill bis zum EU-Eintritt Bulgarien ist ein wenig bekanntes Land mit einer reichen Geschichte. Die ausgewiesene Kennerin des Landes und seiner Kultur Francoise Will-Muller gibt einen Überblick mit vielfältigen interessanten Details.
Referentin: Francoise Will-Mueller
Termin: 27. April, 19:00 Uhr
Ort: Zoom
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Exkursion nach Braunschweig Diese Exkursion geht zur Ausstellung im Städtischen Museum Braunschweig anlässlich des 75. Geburtstags des Zentralrates. Sie zeigt neben dem Wirken einzelner Persönlichkeiten auch das Spektrum lebendiger Kultur und gesellschaftlichen Engagements, das durch den Zentralrat unterstützt wird.
Leitung: Prof. Dr. Ursula Rudnick
Termin: 30. April, 13:30-19:00
Kosten: 29 Euro, für Mitglieder 25 Euro
Leistungen: Fahrt mit der DB ab Hannover nach Braunschweig, Eintritt in das Museum und Führung durch die Ausstellung.
Anmeldung: im Büro von BCJ: buero@begegnung-christen-juden.org
Die Anmeldung wird nach Einzahlung der Gebühr auf das Konto von BCJ bei der Evangelischen Bank | IBAN: DE42 5206 0410 0000 6184 97 | BIC:GENODEF1EK1 unter dem Stichwort "Exkursion Braunschweig" gültig.
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Weltkarriere einer Lüge Sie gelten als Ursprung moderner Verschwörungserzählungen: die sogenannten Protokolle der Weisen von Zion. Obwohl bereits vor über 100 Jahren als Fälschung entlarvt, befeuern die darin verbreiteten Narrative noch heute Hass, Hetze und Gewalt. Die Dokumentation zeigt, wie eine obskure Schrift aus dem zaristischen Russland zum wesentlichen Bestandteil des modernen Antisemitismus wurde.
Sonntag, den 12. April 2026 , 14.30 Uhr -- Godehardstraße 11 [mit separatem Eingang im Gebäude der BBS II] 37081 Göttingen
Sonderausstellung "Spurensuche – Displaced Persons in Göttingen und Moringen"
wir möchten Sie herzlich zur Eröffnung der Sonderausstellung "Spurensuche – Displaced Persons in Göttingen und Moringen" am Sonntag, den 12. April 2026 um 14:30 Uhr einladen. Die Ausstellung wird durch eine Ausstellungsführung mit Clara Witzel, Maximilian Wladyka und Janina Zimmermann eröffnet.
Darüber hinaus wird die Ausstellung von 14:00 bis 17:00 Uhr für Einzelbesucher*innen geöffnet sein.
Wir würden uns freuen, wenn Sie die Sonderausstellung und das Rahmenprogramm in Ihrem Netzwerk bekannt machen könnten.
Die Sonderausstellung wird vom 12. April bis zum 3. Mai 2026 in den Räumlichkeiten der Ausstellung "Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit. Südniedersachsen 1939 - 1945" zu sehen sein. Sie wurde im Rahmen eines Projektseminars an der Uni Göttingen in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Moringen erstellt. Die Führungen durch die Sonderausstellung und die Eröffnung werden von Studierenden des Seminars durchgeführt.
Unten finden Sie alle Informationen zur Sonderausstellung und dem begleitenden Rahmenprogramm. Über Ihren Besuch würden wir uns sehr freuen.
Bitte beachten Sie, dass die Ausstellung entgegen der üblichen Öffnungszeiten im April nicht am ersten Sonntag im Monat geöffnet ist, da der 5. April Ostersonntag ist. Stattdessen startet der April für die Ausstellung am 12. April mit der Eröffnung der Sonderausstellung.
An dieser Stelle sei außerdem auf unsere Schließzeiten in den Osterferien hingewiesen: Vom 30. März bis zum 6. April bleibt die Ausstellung geschlossen. Wir begrüßen Sie dann gerne ab Dienstag dem 7. April wieder in der Ausstellung oder zur Eröffnung der Sonderausstellung.
Mit vielen Grüßen aus der Ausstellung
Arndt Kohlmann
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Spurensuche – Displaced Persons in Göttingen und Moringen | Eine Sonderausstellung
Sonntag, 12. April bis Sonntag, 3. Mai 2026Ort: Ausstellungsraum, Godehardstraße 11, Göttingen
Unter dem Titel „Spurensuche – Displaced Persons in Göttingen und Moringen“ haben sich Studierende der Universität Göttingen mit den Lebensgeschichten ehemaliger KZ-Häftlinge, Zwangsarbeitender und Kriegsgefangener beschäftigt, die nach dem Zweiten Weltkrieg als sogenannte Displaced Persons (DPs) in der Region lebten.
Die Ausstellung ist aus einer einjährigen Seminararbeit hervorgegangen und basiert auf bislang kaum ausgewerteten Akten. Sie stellt die Biografien ausgewählter DPs vor, die in Göttingen und Moringen gelebt haben, und eröffnet damit Einblicke in einen bislang wenig erforschten Teil der regionalen Nachkriegsgeschichte ehemaliger Zwangsarbeiter*innen. Sie ist eine Kooperation zwischen der KZ-Gedenkstätte Moringen und dem Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte der Universität Göttingen.
Studierende bieten an folgenden Tagen Führungen durch die Ausstellung an:
Eröffnung der Ausstellung | Sonntag, 12. April 2026 | 14:30 Uhr
mit Clara Witzel, Maximilian Wladyka und Janina ZimmermannDonnerstag, 16. April 2026 | 17:00 Uhr
mit Sebastian Lippe und Janina ZimmermannFinissage | Sonntag, 3. Mai 2026 | 14:30 Uhr
mit Clara Witzel und Maximilian WladykaDer Eintritt zur Ausstellung und zu den Führungen ist frei; um eine Spende wird gebeten.
Darüber hinaus findet ein Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung statt:
Donnerstag, 23. April 2026 | 18:00 Uhr: „Dieses Gewimmel von Kindern, Männern und Frauen…“
Displaced Persons in Moringen. Mit Stefan Wilbricht, Leiter der KZ-Gedenkstätte Moringen.
Die Sonderausstellung kann während der regulären Öffnungszeiten sowie an den Sonntagen, 12. April und 3. Mai, jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr besucht werden.
Veranstaltet von der Geschichtswerkstatt Göttingen e.V. und der Ausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit. Südniedersachsen 1939–1945“
-- Ausstellung Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit. Südniedersachsen 1939-1945 Godehardstraße 11 [mit separatem Eingang im Gebäude der BBS II] 37081 Göttingen Telefon: 0551 / 29 34 69 01 E-Mail: info@zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu Website: www.zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu Öffnungszeiten: montags-freitags 10-14 Uhr donnerstags 15-18 Uhr jeden 1. Sonntag im Monat 14-17 UhrSonntag, den 19. April 2026 , 16 Uhr -- Citykirche St. Michael, Gemeindesaal, Kurze Straße
Richard Wagner und der Antisemitismus
Veranstaltungsankündigung:
Lernnachmittag mit
Dr. Hermann Engster
Judenkarikaturen im Ring des Nibelungen
Selbst glühende Wagnerianer räumen notgedrungen ein, dass Wagner ein fanatischer
Antisemit war. Jedoch wird sogleich betont: „Mit der Musik hat das aber nichts zu tun!“
Neuere Forschungen belegen, dass dies sehr wohl der Fall ist: Vor allem der Ring des
Nibelungen ist musikalisch antisemitisch vergiftet. Dies soll exemplarisch an Szenen
gezeigt werden. Zugleich enthält der Ring aber auch eine emanzipatorische Utopie:
die Befreiung der Menschen von religiösem Zwang, von Ausbeutung und Tyrannei.
Immerhin stand Wagner 1848 als Freiheitskämpfer auf den Barrikaden in Dresden und
musste ins Schweizer Exil flüchten. Wie ist dieser Widerspruch zu erklären?
Siegfried („deutsch“) - Mime („jüdisch“)Hermann Engster, Studium der Nordistik und Germanistik, Dozent für Literatur und Musik an der Universität des dritten Lebensalters. Seine Haltung zu Wagner schließt sich Pierre Boulez an: „Wagners Musik ist viel zu gut, um sie den Reaktionären zu überlassen.“
Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. V.i.S.d.P.: Jüdisches Lehrhaus Göttingen e.V.,
Tel: 0551/900 480 36. www.juedisches-lehrhaus-goettingen.de. Bild: Arthur Rackham